Orchard of Life

Laster

Hölle ohne Hintertür?

Da kennt man jemanden über ein Jahr lang, hatte regelmäßigen Kontakt zueinander, nicht mal schlechten dazu und was passiert wenn man sich "auf einmal" nicht mehr so gut versteht?

Wenn man sich begegnet tut man so als ob man sich nicht kennen würde. Total paradox. Sowas liegt mir überhaupt nicht, mach das aber trotzdem mit. Total bekloppt, so sind wir Menschen halt oder was..?

Wahrscheinlich nur damit ich meine Ruhe hab, bzw. vorgebe sie zu haben. Denn ich hab natürlich keine Ruhe, ich mag die gute Frau ja... und irgendwas an mir wird sie wohl auch mögen.

Ein gutes Beispiel des kindischen Verhaltens für Erwachsene... Man kann Dinge klären oder so tun als ob man sich nicht kennen würde. Da macht man sich es natürlich einfach, obwohl genau das bestimmt noch viel komplizierter ist. Die Mitmenschen sehen es halt nur nicht. Es ist tief in einem drin und verschafft einem Persönlichkeitsprobleme oder sowas.

Trotzdem halt ich erstmal meine Klappe. "Ist ja eh vergebens"... Dafür teile ich es hier niemandem schriftlich mit. Fürs Gefühl oder so. Bin ich hier eigentlich noch anonym...?

24.3.07 16:56, kommentieren

Ich bin das Opfer der Spontanität

Guten Abend Ihr lieben, bzw., Du lieber... Damit bin wohl ich selbst gemeint. Niemand ist in meiner Nähe (im Umkreis von 100m zumindest), nicht mal "online" ist eine/r meiner liebgewonnen Freunde.

Natürlich nicht, es ist Samstagabend, verdammt! Und ich? Ja, ich sitze hier vorm PC und hacke auf meine Tastatur ein (die im übrigen eine Reinigung nötig hat..). Warum das alles, tja, weiß auch nicht. Vielleicht habe ich zu wenig Bekannte die am Wochenende mal was mit mir unternehmen könnten. Derjenige auf den sonst immer Verlass ist, hat heute ein Date.. Das auch noch, nicht das ich ihm dass nicht gönne, ich will einfach auch ein Date! Aber mein Fokus scheint zu beschränkt zu sein, beschränkt auf eine einzige Person auf dieser ganzen weiten Welt... Das klingt irgendie ganz schön bitter, andererseits ist es genau dass was ich will. Besser gesagt, Sie ist die, die ich will!! Nur meine verplante Art spielt da nicht mit, und wenn doch, dann spielt die verehrte nicht mit. Ich mag das nicht, wer schon...

Jetzt gerade ist der richtige Moment um mal schön zur Flasche Gin zu greifen. Dummerweise trinke ich alleine keinen Alkohol... da fehlt was, ja, die Gesellschaft nämlich, Du Dummerchen..

Diese fehlte mir letzten Abend und letzte Nacht auch schon. Dabei schien sich fast noch alles zum Gegenteil zu wenden. Tja, fast aber eben nur. Mir "schrob" eine liebe Freundin letzte nacht gegen 0 Uhr noch ne Sms. Von "wir wollen noch was starten" war die Rede. Ich war der Tiefschlafphase schon ganz nah, doch dann trieb mich irgendetwas an, noch unterwegs zu gehen. Ja, es hätte ne schöne Nacht werden können. Dummerweise startete nämlich nichts mehr und meine Tiefschlafphase war mir Meilenweit voraus. So zappte ich stundenlang zwischen Sexysat und 1festival hinundher und hab mich mit mir selbst unterhalten, hey, genauso wie jetzt...!

Ich vermisse die Zeit in der ich es genossen habe so zu leben wie jetzt gerade in diesem Moment. Einfach alleine sein, nichts machen, Ruhe zu haben und und und. 2006 hat sich alles geändert, es ist schon verrückt. Allerdings seh ich das ja auch positiv, nur bringt mir das nichts, weil es die einzige Person auf dieser Welt, die es verstehen sollte, eben nicht tut. Warum auch immer...

Ich bin zu merkwürdig! Das wurde mir neulich wieder bestätigt. Ich war vor ca. nem Jahr mit einem Freund in Hamburg. Dort haben wir einen guten Freund seinerseits besucht. Er war echt cool, vollkommen in Ordnung usw. Er ist der Hippie vor dem Herrn und sollte einem aber sowas von suspekt, zumindest auf den ersten Eindruck, sein. Aber genau jener meinte, ich sei schon ein merkwürdiger Typ...

Ich bin dermaßen normal und durchschnittlich das es nervig ist. Was ist daran merkwürdig? Und vor allem was macht mich so merkwürdig? Ich bin einfach nur ein verdammt liebenswerter Kerl den man haben muss. Für was, muss jeder selbst entscheiden. Aber dies sollte man mir dann auch mitteilen. So merkwürdig bin ich dann doch nicht, das man dies nicht wagen könne, ja Madame?

Verdammt, ich bin nicht nur Opfer der Spontanität (dazu gleich mehr..), sondern auch noch Spielball der Spontanität. Ja, ich will das man mit mir spielt, auch wenn ich nicht das bekomm was ich will. Nennt mich "Langeweile-Ersatz" oder sonst wie. Es sollte nur liebenswert gemeint sein, ausserdem müssen die Spielregeln klar sein. Das sind sie aber nicht, seit einem Jahr nämlich... Ist doch nicht so schwer zu verstehen. Und wo bleibt dein Charme, Dein Feingefühl? Genau das fehlt mir, damit ich so sein kann wie ich bin.

So, und nun zu meiner Spontanitätsopferrolle (mal abgesehen von letzter Nacht). Mein werter Herr Papa kam eben torkelnd auf mich zu und fragte ob ich nicht mal eben Zigarren kaufen kann. Ich erwiderte nur innerlich, warum raucht ihr nicht mal was "richtiges"! Mit entsetztem blick antwortete ich dann nur "Bidde"??? Nun sag schon, ja oder nein? meinte er. Natürlich kann ich das, nur warum sollte ich... Ist ja schon gut, ich fahr eben selbst, kam zurück... Also war fortan klar was ich machen musste... Ihm ausreden noch selbst irgendwohin zu fahren und Zigarren kaufen. Tja, und so erntete ich entsetzte Blicke von Leuten die mir den Kram verkauft hatten..

Ich mag Spontanität, aber diese Rolle gefällt mir nicht. Naja, was haben meine lieben Eltern schon alles mit mir durchmachen müssen. Ach ne, dass erzähl ich jetzt lieber nicht. Ansonsten weiß man fast alles über mich.


Um es auch gleich klarzustellen. Dieser ganze Text ist nicht mit Hass geschrieben oder aus reiner Verzweiflung entstanden. Es sind einfach Dinge die mir passieren und Dinge die zu mir gehören, auch wenn dass nicht immer einfach ist. Vielleicht bin ich ja doch ein bisschen merkwürdig... aber liebenswert!

Nun denn, ich tausche mal den Platz am Pc gegen den an der Playstation ein... Ahhhhh... tschuldigung, kleiner Schwächeanfall..

6.1.07 23:28, kommentieren

Meine Fresse nochmal...

Letzten Donnerstag wurden mir die zwei unteren Weisheitszähne gezogen. Ich bin hin und weg..

Es fing alles damit an, dass ich um 9.00 Uhr einen Termin beim Chirurgen hatte. Pünktlich wie man ist, wird dies natürlich auch prompt belohnt. Eine Stunde Wartezeit! Inmitten der nichtssagendsden Personen der Weltgeschichte, unfassbar. Nun denn, die Zeit verging tatsächlich und ich wurde aufgerufen. Aufgerufen von einer ehemaligen Schwärmerei meinerseits... Ich war begeistert.. Von wem möchte man sich am ehesten mal verpfuschen lassen, genau! Von einer Person bei der man mal kläglich gescheitert ist...

Egal, sie benahm sich äusserst professionell, "Siezte" mich sogar, gab mir was zum lesen, zum unterschreiben und lies mich 15 Minuten mit mir allein. Toll, im Bereich des wartens bin ich nämlich schon Profi... Dann kam Dr. Dr. med. und fragte mich nur: "Was soll ich bei Ihnen heute eigentlich machen"? - Äh, die Weisheitszähne sollen raus, unten links und unten rechts. "Aha, dass ist aber ungewöhnlich", antwortete er. "Üblicherweise werden die Zähne erst auf einer Seite oben und unten entfernt. Man kann dann, nach dem Eingriff, wenigstens auf einer Seite kauen".

- Mein Zahnarzt meinte die unteren beiden sollen raus, antwortete ich nur. "Ja kein Problem, sagte er, mit denen haben Sie ja auch Probleme". - Hm, nee, ich hab überhaupt keine Probleme, dass ist ja das fantastische... schmunzelte ich ihm zu.

Wir fangen mal an, Spritze angesetzt, wunderbar im Stile eines Profi-Dartspielers jegliches Betäubungsmittel eingeführt, pi pa po. Das übliche halt. Was kam dann? Genau, warten! Nicht mal eben 5 Minuten, ne, gleich das dreifache...

In dieser Zeit hatte ich unfassbare Angst, nicht vor dem ziehen der Zähne, sondern davor, dass sich die riesengroße Lampe (die man vom Zahnarztbesuch her wohl kennt) auf mich herabstürzt! Zum einen war da ne Schraube nicht ganz festgedreht, zum anderen ragte ein undefinierbares Metallrohr ca. 5 cm heraus. Genau auf die Position zwischen meinen Augen.. Klasse, dachte ich mir. Wenn schon sterben dann so! So ne Lampe ist doch flexibel, hätte man die nicht eben wegdrehen können..?

Okay, ich hatte es überlebt, zusammen mit, ich glaub Volker Mittmann von RSH. Ich konnte es nur halb verstehen. Die Moderation war natürlich viel zu leise, im Gegensatz zur Musik. Das sind eben Profis...

Plötzlich wurde es dunkel, man hatte mir den "Schutzumhang" oder wie sich das nennt, falsch herum aufs Gesicht gelegt. Die Öffnung befand dich irgendwo in der Magengegend. Bin ich froh, dass dies jemanden aufgefallen ist... Also knappe 1,5 Std. Wartezeit haben sich ausgezahlt. Es ging wirklich los...

Man schnitt mir mein Zahnfleisch auf wühlte den unteren rechten Weisheitszahn bestmöglich raus. Mein ehemaliger Schwarm erwähnte dann kurz: "Es wird jetzt etwas lauter". Ach Du bist auch noch hier, dachte ich nur... Der Bohrer wurde betätigt. Wenige Augenblicke später, griff der Chirurg zur Zange, drückte mit all seiner Kraft meinen Kiefer nach unten um den Zahn ziehen zu können, nach dreimaligem Versuch und interessanten Geräuschen des Zahnes, gelang dies dann auch.

Die Wunde wurde zugenäht, wobei dann eine interne Debatte darüber gehalten wurde welchen Mitarbeitern denn bei welchen Aufgaben geholfen werden sollte. Ansich fand ich das schon faszinierend, aber als Dr. Dr. med. seine Angestellte "Krümeline" nannte wurde mir warm ums Herz. Ich kam mir vor wie in einer Sketch-Show, mit Dieter Krebs und Iris Berben, herrlich..

Die linke Seite durfte auch noch dran glauben. Dann ging der Herr mit dem Wort "fertig" einfach so weg. Allein gelassen mit meinem ehemaligem Schwarm lag ich nun hilflos da und musste mir im Mund rumwerkeln lassen.

Das ganze war äusserst amüsant, wenn man mal drüber nachdenkt. Seitdem sind nun also vier Tage vergangen und ich sitz hier immer noch mit riesigen Hamsterbacken rum, dass nervt! Und ich hab die Befürchtung das, dass chronisch wird.. In verschiedenen Foren der Zahnbehandlung hab ich mich schon informieren wollen. Aber da wird überall nur das eigene Leid geplagt... Sowas kenn ich garnicht...

Zu erwähnen ist, dass ich zu keinem Zeitpunkt einen wirklichen Schmerz verspürt habe. Das beunruhigt mich sehr.

Dafür bin ich zu Hause fast verblutet. Hab mir irgendwann die "Dinger" aus dem Mund genommen die das Blut ganz gut aufsaugen, lecker, sag ich nur.. Auf jedenfall war das zu früh und es hätte stundenlang aus mir heraus-spritzen müssen, wenn ich die "Dinger" nicht wieder eingesetzt hätte. Irgendwie auch witzig, wenns nicht so verdammt ekelhaft wäre..

Morgen soll ich wieder zu meinem Zahnarzt, Streifen entfernen lassen. Keine Ahnung was für Streifen, vielleicht die an meinen Schuhen... Naja, mal hören was der so zum Eingriff sagt.

1 Kommentar 19.11.06 14:43, kommentieren

Juhu! Ich bin nicht alleine...

Ich habs kaum für möglich gehalten. Es gibt tatsächlich noch mindestens eine weitere Person die eine leichte Abneigung gegenüber Icq hegt, wie ich... In einem Fremdblog einer Bekannten durfte ich das hier lesen:


"Gerade musste ich mich mal wieder aufregen. Ich verlang doch nicht viel, nur ein dummes Gespräch, was bestimmt eh nach 5 Minuten beendet wäre, aber halt ein Gespräch, persönlich und nüchtern. Aber das ist anscheinend zu viel verlangt... Ich hasse Icq!"


Das passt perfekt, denn genau das hätte ich auch schreiben können. Es klingt so nach ähnlichen "Problemen". Allerdings dürfte dies ein Zufall sein.

8.11.06 09:05, kommentieren

Fragen über Fragen

Nicht das es mir grundsätzlich schlecht gehen würde, dennoch stell ich mir momentan viele Fragen die mich in irgendeiner Weise belasten und mir meine Ruhe und Kraft nehmen. Ich weiß auch nicht so recht, alles ziemlich absurd.



Warum habe ich die letzten Tage eigentlich nichts gemacht?


Warum belasten mich Probleme anderer Menschen?


Wieso setz ich mich damit überhaupt auseinander wenn ich eh keinen Einfluss darauf habe?


Warum lässt man mich nicht mehr mal eine Nacht durchschlafen?


Warum führe ich dann auch noch Selbstgespräche?


Wieso bin ich nicht ich?


Weshalb muss ich immer Enttäuschungen einstecken?


Warum merken andere nicht wie toll ich bin?

Und warum wird dies nicht gewürdigt, wenn es schon erkannt wird?


Wieso muss ich immer Umwege gehen um ein Ziel zu erreichen?


Kann es mir nicht auch mal einfach gemacht werden?


Worauf warte ich eigentlich?


Warum sind Leute die ich kennenlerne überhaupt immer so kompliziert?


Warum stehe ich eigentlich auf Schmerzen?


Und wann gibts endlich mal Antworten auf diese Fragen? Zumindest ein Teil wird sich doch mal auflösen können, oder nicht?





Das ich mich grundsätzlich gedulden muss im Leben hab ich begriffen, nur wieso löst sich nie etwas? Immer geht alles irgendwie in die Brüche. Nach ner gewissen Zeit fängt ein neuer Lebensabschnitt an und man hat die Hoffnung alles wird toll, doch dann geht alles wieder von vorne los.


Im nächsten Jahr feier ich ne Party. Eine Jubiläumsparty, ich werde 25 und mein Geburtstag feier ich prinzipiell nicht. Das halte ich für ne tolle Idee. 25 Jahre in einer kaputten Welt! Wahnsinn...

Es ist ja nicht so das mir grundsätzlich schlechtes wiederfährt, doch es gibt elementare Dinge in meinem Leben auf die ich mich fixiere, die aber so gut wie nie klappen. Da werde ich mich wohl auch mal beklagen dürfen, in diesem Sinne, auf die nächten 25 Jahre! Ich pack das schon.

22.10.06 13:36, kommentieren

Alkoholen, Button und Co.

Wo soll ich anfangen zu erzählen... Wahrlich tiefgreifende zwei Nächte liegen hinter mir. Eigentlich nur darauf bedacht, sich in jeweiligen Nächten so zu betrinken, dass nichts mehr geht, wurde man von den verschiedensten Leuten abgelenkt.

Es war ja noch alles im grünen Bereich, als eine Freundin mir Dinge beweisen musste, die ansich garnicht zu beweisen gewesen wären... Naja, habs freundlicherweise alles zur Kenntniss genommen, um nach ner Stunde endlich frohen Mutes gemeinsam die eine oder andere Flasche hochprozentiges zu köpfen. Je mehr Alkohol floss, desto grausamer wurde es letztendlich. Es stellte sich heraus, dass die eben bewiesene Sachlage garnicht so toll ist, wie sie es hat aussehen lassen. Melancholie machte sich breit und ich dachte der Abend bzw. die Nacht sei gelaufen.. Weit gefehlt..

Denn immerhin war ich mit dem "langweiligsten Menschen der Welt" unterwegs. Alleine dieser Titel brachte so einige Brisanz auf den Tresen... Aber egal. Der Button-Man stand plötzlich vor mir und die Diskusion über seinen Madsen-Button ging in die nächste Runde. Eine Nacht weiter hab ich ihm einen Editors-Button, der seit Monaten bei mir durch die Gegend flog, geschenkt...

Der Alkohol floß in rauen Mengen und man kam ins Gespräch, mit vielen Leuten, die man teilweise am liebsten nicht mehr treffen möchte. Und ich wurde erkannt, also ich als Copyboy.. Auch erschreckend.

"Lieb mich oder hass mich!" war der Spruch der mich am meisten beeindruckt hat. Vor allem unter dem Aspekt, dass ich mit einer Weihnachtsmannmütze, welche ich mir freundlicherweise über mein Gesicht streifen durfte, meine Runden drehte. Ich konnte etwas sehen, es wurden zwei "Gucklöcher" in die Mütze geschnitten, so war der Weihnachtsmann-Gangster geboren.. Toll diese ganzen Reaktionen. Munteres treiben am Tresen, tiefsinnige Gespräche fanden statt und ur-plötzlich bestellt der Weihnachtsmann-Gangster zwei Wodka-Bull und es war plötzlich so ruhig. Man zeigte mit dem Finger auf mich, kopfschüttelnde Leute sah ich. Eigentlich wurde nur Entsetzen und Unverständnis geerntet. Doch dann kam diese mir bis Dato unbekannte Frau.. Riss mir die Mütze vom Kopf und schrie voller Überzeugung "Lieb mich oder Hass mich!"... Ich konnte ihr natürlich nur mit meiner Liebe entgegenkommen. O-Ton: "Hm, Liebe. Weil, ist geiler!" Sie gab mir einen dicken Kuss auf die Wange und unsere Wege trennten sich wieder. Allen voran weil ich die Mütze nur kurzzeitig ausgeliehen hatte. Ja, dass war schon amüsant, wenn auch beängstigend...

Hach ja, gäbe sicher noch mehr zu erwähnen. Aber Lust hab ich jetzt keine, dies hier auch noch zu beschreiben...

Frage des Tages:

Was hat dieser schwarze Aktenkoffer mit Zahlenschloss links neben mir zu bedeuten?

- Ich weiß es jedenfalls nicht, wozu auch...

15.10.06 13:10, kommentieren